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Wie man den Couch-Potatoe in sich überwindet

By | Motivation

WENN DIE MOTIVATION GEHT, KOMMT DER ALTE TROTT!

Stefan Reusch über die Macht der Gewohnheit

K ennst Du das? – Du sitzt abends gemütlich auf der Couch, Fußball läuft im Fernsehen und Du naschst Schokolinsen – natürlich die mit Erdnüssen,  Deine Lieblingssorte. So viel bewegt wie die Jungs auf dem Spielfeld hast Du Dich wahrscheinlich in den letzten vier Wochen zusammen nicht mehr. Die üblichen Ausflüchte – Stress auf der Arbeit, schlechtes Wetter, keine Zeit usw. – kennst Du ja selbst.Und dann vibriert plötzlich Dein Handy und Du hast folgende Email erhalten: „Hallo Stefan, wir vermissen Dich beim Training! Wir möchten Dich mit einem Erfolgscoaching neu motivieren. Melde Dich!

Wow, wie gruselig, denkst Du vielleicht! – Google kann jetzt wohl auch schon via Handy Gedanken lesen und diese an Dein Fitnessstudio weiterleiten, welches Dir dann im Handumdrehen eine Motivations-Email schickt. Natürlich stecken hinter de r Email aber weder Google noch der amerikanische Geheimdienst, sondern eine intelligente Trainingssteuerungssoftware, die dafür sorgen soll, dass unsere Mitglieder regelmäßig trainieren. Denn nur so erreichen unsere Kunden ihre Trainingsziele und das wiederumist das A und O für Kundenzufriedenheit.

Und es ist doch auch irgendwie cool, dass Du nicht vergessen wirst, oder? – Zumindest verspürst Du in diesem Moment einen leichten Drang, wieder etwas für Dich tun zu müssen. Und irgendwie ist es ja auch ein schönes Gefühl, wenn man weiß, dass sich Menschen um Deine Gesundheit und Fitness sorgen.Vielleicht lässt Du Dich deshalb am nächsten Tag wieder mal in Deinem Sportstudio blicken. Keine Angst, niemand wird Dir bei uns Vorhaltungen
machen. Im Gegenteil: Wir freuen uns und Du bekommst gleich einen ReCheck gemacht und es wird für Dich ein neuer angepasster Trainingsplan aufgestellt.

Wenn der Termin vorbei ist, scheint Dein ursprüngliches Motivationstief wie verflogen zu sein. Irgendwie bist Du voller Euphorie und kannst es gar nicht erwarten, mit Deinem neuen Trainingsprogramm zu starten. Es gefällt Dir sehr gut, passt wunderbar zu Deiner aktuellen Lebenssituation und lässt sich prima in Deine Arbeitswoche integrieren. Und das ist nun wirklich die beste Voraussetzung ein weiteres Motivationstief zu vermeiden.

Stefan Reusch ist Diplom Sportwissenschaftler und sportlicher Leiter der LinzenichGruppe.

Wie man als Genussmensch schlank bleiben kann

By | Genuss

I ch würde die Frage, ob ein Genussmensch schlank sein kann, mit einem klaren „Ja!“ beantworten. „Wer nicht sein Essen genießen kann und dabei auch mal ein Glas Wein trinkt oder sich ein leckeres Dessert genehmigt, lebt genauso schlecht wie jemand, der nicht wenigstens einmal am Tag lächelt“, umschreibt sie ihr Ernährungskonzept. Alles natürlich in Maßen, denn Gewichtsprobleme bekommt man nicht aus heiterem Himmel. Die allermeisten Menschen futtern sich jedoch leider Jahr für Jahr ein Kilo mehr auf die Hüften – sozusagen kleine Jahresringe aus Fett. Um aus diesem Teufelskreis auszusteigen, braucht man nach Melanies Ansicht eigentlich nur drei Tugenden: Veränderungsbereitschaft, Beharrlichkeit und Disziplin.

Veränderungsbereitschaft

Der Volksmund sagt: „Ein bisschen schwanger geht nicht!“. Will sagen, nichts kann gelingen, wo man nur halb dahintersteht. Um ganz hinter einer Sache zu stehen, braucht es aber auch, wie die Psychologen sagen, einen gewissen Leidensdruck. Der wichtigste Teil bei der Gewichtsreduktion findet also im Kopf statt und ist ein Umdenkprozess. Wenn man seinen bisherigen Lebensstil nicht ändern will, dann wird sich auch sonst nichts ändern, schon gar nicht am Gewicht. „Umparken im Kopf“ ist das Motto, also: Die Treppe statt den Aufzug, für den kleinen Hunger zwischendurch den Obstteller statt der Currywurst und zur Entspannung anstelle des Videospiels mal ein abendlicher Spaziergang.

Beharrlichkeit

Jeder weiß, wie schwer das ist. Die meisten Silvestervorsätze stehen nicht einmal den Januar durch. Zunächst benötigt man also ein klares und realistisches Ziel und einen Zeitplan, um es zu erreichen. Wieviel Gewicht willst Du exakt verlieren und bis wann? Schreib Dir dieses Datum als „Tag X“ groß auf und häng es Dir gut sichtbar zum Beispiel ans Küchenbrett. Wer beispielsweise einen Marathon laufen möchte, trainiert auch drei Monate lang gezielt nur auf diesen einen Tag hin. Der Lauf kann nicht verschoben werden, denn das Datum steht.

Disziplin

Vor 100 Jahren brauchte man diese Tugend überwiegend noch nicht, weil die Menschen noch aus existentiellen Gründen gezwungen waren, mehr körperliche Schwerstarbeit leisten zu müssen. Und viele hatten auch gar nicht genug zu essen, um dick zu werden. Heute haben die meisten Menschen nur noch den Sport als Verbrennungsmotor. Aber wenige haben Zeit und Lust, sich jeden Tag stundenlang sportlich zu quälen. Man muss schon einige Disziplin dazu aufbringen, wie auch zur Vermeidung von Ernährungssünden. Melanie Sondram ist studierte Ökotrophologin und Ernährungscoach in der LinzenichGruppe

Die Geheimwaffe gegen Cellulite

By | Anti-Cellulite

C ellulite, Besenreißer – für viele Frauen ein Albtraum, dem sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu Leibe rücken wollen. Ganze Generationen von Pillen- und Salbenherstellern sind damit reich geworden, dass sie ihrer weiblichen Kundschaft Wundermittel für eine straffere Haut auch an den „Problemzonen“ verkauft haben. Der Erfolg war meist mäßig. Dabei ist die Ursache für die gefürchteten Dellen im Bindegewebe recht einfach: Eine schlechte Durchblutung erzeugt eine Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen, einen trägeren Stoffwechsel und somit einen langsamen Fett- und Wasserabbau. Hier setzt das Hypoxi-Prinzip an. Hypoxi ist im Grunde nichts weiter als ein Fahrrad-Ergometer, das in eine Unterdruckkammer eingebaut wurde. Das Erfolgsrezept dieser Methode: Der Unterdruck erzeugt eine Sogwirkung, die das Blut an die Hautoberfläche zieht, genau zu den Problemzonen. Diese Aktivierung steigert die Regeneration der Haut und fördert den Abbau von Schlacken und Gewebsflüssigkeit. Während der Unterdruck die Durchblutung an den Problemstellen gezielt verbessert, wird auch das Fett aktiviert und durch das Training sofort in den Muskeln verbrannt.

Interview mit Hypoxi-Fan Vera Nöthen, 53 Jahre alt

Liebe Vera, wie hast Du von Hypoxi erfahren?

Ich habe vor einiger Zeit einen Zeitungsartikel über Hypoxi gelesen, dadurch bin ich neugierig geworden. Doch viele, die das anbieten, haben einfach zu hohe Preise. Im Januar dieses Jahres bin ich dann zu Euch gekommen und habe sofort das Premiumabo gewählt. Einfach wunderbar. Da ist alles drin, auch das Hypoxi. Euer Komplettpaket hat mich überzeugt!

Du bist ja mittlerweile ein regelrechter Fan, woher kommt Deine Begeisterung?

Durch Hypoxi ist meine Bindegewebsschwäche zurückgegangen, mein Hautbild hat sich verbessert und meine Haut ist straffer geworden. Ich bin mit starken Schmerzen zu Euch gekommen, heute geht’s mir gesundheitlich deutlich besser! Ich wiege 4 kg weniger, werde oft auf meine Gewichtsabnahme angesprochen. Es sind zwar „nur“ 4 kg, aber mein Körper hat sich verändert!

Hast Du vorher schon mal andere Methoden ausprobiert?

Nein, habe ich nicht! Ich bin aber früher Marathon gelaufen und war überhaupt sehr sportlich. Als Kind habe ich auch Fußball gespielt. Ich war bestimmt das erste Mädchen in Bergisch Gladbach, das in der Schule mit den Jungs kickte. Alle Mädchen gingen zum Turnen, aber das war mir zu langweilig. Ihr seid aber mein erstes Fitnessstudio. Eigentlich war ich immer eher der Outdoor Typ, aber nun bin ich sehr happy, dass ich bei Euch bin!

Viele nutzen die Zeit im Hypoxi- Gerät ja auch, um in Muße abzuschalten. Hast Du immer ein Buch dabei, oder hängst Du Deinen Gedanken nach?

Ich lese querbeet alle Zeitungen, die Ihr hier so liegen habt: Von „Bild der Frau“ bis zum „Fokus“. Und demnächst natürlich auch Euer neues Magazin hier.

Glaubst Du, Hypoxi ist für jede Frau geeignet?

Ich habe gehört, es gibt schon bestimmte körperliche Einschränkungen, wie Krampfadern oder Herzbeschwerden. Also sollte man sich beraten lassen. Ansonsten kann ich aber nur sagen, man muss es ausprobieren. Menschen sind verschieden. Was gefällt schon jedem?

Hast Du schon Freundinnen für das Hypoxi gewonnen?

Ich habe meiner Freundin Martina vom Hypoxi vorgeschwärmt, allerdings hat die wirklich Krampfadern und muss deshalb anders trainieren. Außerdem habe ich meiner Schwester vom Hypoxi erzählt, für die wäre das super.

Danke für das Gespräch, liebe Vera.

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